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|  | NOMENKLATUR
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NOMENKLATUR ZUR BESCHREIBUNG VON TSUBA
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Japaner lieben es ganz besonders, optischen Erscheinungen sinnfällige Namen zu geben, so beschreibt das Wort 'ishime' eine rauhe Oberfläche ähnlich der eines Steines. Wörtlich bedeutet der Ausdruck 'Stein-Auge'.
Auch für die Formen, die ein tsuba haben kann, gibt es eine ganze Serie Begriffe, die die Formen wie rund, oval, rechteckig gerundet oder die beliebte Vierpassform angeben aber auch Vergleiche zu floralen Formen wie denen der Chrysanthemen- oder Stockrosen-Blüte. Die eingezogenen, offenen Ecken erinnerten die Namensgeber an die Augen eines Keiler 'inome'. Die unregelmäßige Form heißt kawari-gata. |
Nachstehend geben wir die häufigsten Formen auf japanisch, immer erweitert um den Begriff 'gata' für Form: |
| Aoigata |
Form der Blüte der Stockrose |
| Aorigata |
trapezförmig |
| Daigakugata |
Form, die Yasuchika angeblich für Matsudaira Daigaku-no-machi Yorisada schuf |
| Hachi-mokkogata |
achtpassig |
| Hakkakugata |
achteckig |
| Kakugata |
rechteckig |
| Kawarigata |
unregelmäßig |
| Kikugata |
Form einer stilisierten Chrysanthemenblüte |
| Marugata |
rund |
| Mokkogata |
vierpassig |
| Nade-gakugata |
rechteckig mit abgerundeten Ecken |
| Naga-marugata |
oval |
| Roku-mokkogata |
sechspassig |
| Rokkakugata |
sechseckig |
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last updated by mh! at 22.08.2007 10:54 |
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