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Fujiwara, Kei: Bizen-Vase Vase aus dem typischen, eisenhaltigen Bizen-Scherben ohne jede Glasur, deren einzige Dekoration aus den Effekten des Feuers und der Flugasche besteht: die für dramatische Zeichnung (keshiki). Im durch Einkerbung abgesetzten Boden Ritz-Signatur. H 19, ø 10,5 cm. Signierte Kiriholz-Dose.(15775) |
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Fujiwara, Yu: Bizen Tokkuri Tokkuri. Kleine, bauchige Flasche, unter der abgesetzten Schulter etwas eingezogen, der dünne Hals oben trichterförmig erweitert. Feiner, leicht eisenhaltiger Scherben, sehr sauber gedreht. Dekoriert mit nassen Reisstrohschnüren, die im Brand rote Spuren hinterlassen (Hidasuki). Im Boden Ritzsignatur l. H 11,3, ø 11 cm. Signierte Kiriholz-Dose und gelbes Tuch mit Siegel des Fujiwara Yu (1932-2001), der 1996 zum lebenden Nationalschatz ernannt wurde.(15775) |
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Kakurezaki, Ryuichi: Objekt/Vase Grober Bizen-Scherben mit Einschlüssen zunächst aus Platten zu einer kastenartigen Form zusammengefügt und dann durch Einschnitte und Ausbrechungen zu einer geometrischen Skulptur gestaltet. Flugasche-Glasur (yakishime) im Bizenstil. H 37, Br 18, L 12 cm. Signierte Kiriholz-Dose. Museen: Metropolitan & Brooklyn Museum, N. Y., Victoria & Albert Museum, London, u. a.(15775) |
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Kamei, Miraku: Takatori Chawan Chawan, Typ Takatori in flacher, kugeliger Form. Sehr fein geschlemmter, heller Scherben, innen ganz und außen zu drei Vierteln bedeckt mit heller Reisstroh-Glasur. Ein Viertel der Außenwand ist mit Blumenmotiven und dem Siegel 'kiyo' gestempelt und transparent glasiert. Im unglasierten Bereich des Fußrings zwei Siegel: Taka und Miraku. H 6,8, Br 11,8 cm. Signierte Hinokiholz-Dose. Erste Hälfte 20. Jh.(15775) |
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 Sign. |
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Kamoda, Shoji: Chawan 1978 Der helle, wenig eisenhaltige Scherben, der durch seine Einschlüsse an Shigaraki erinnert, wurde von Hand aus einem Klumpen zu einer großen Kumme geformt. Nach einer farblosen Glasur (innen) wurden die außen eingeritzten Bänder in einem zweiten Muffelbrand in Zellen farbig glasiert. Im handgeformten Standfuss Ritzsignatur 'Sho'. H 10, ø 14 cm. Signierte & datierte Kiriholz-Dose. Museen: National Museum of Modern Art Tokyo und Kyoto, Museum Tomo, u.a. Zwei Vasen diesen Typs sind unter Nr. 145 und 146 im Katalog 'Kamoda Shoji - A Retrospektive', Nationalmuseum Kyoto 5/2005 abgebildet.(15775) |
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Kato, Tokuro: Setokuro-Chawan Chawan aus einem hellen, groben Mino-Scherben auf einer handbetriebenen Töpferscheibe schell zu einer unregelmässigen, zylindischen Form hochgezogen und mit glänzender, schwarzer Glasur angegossen. Neben dem flüchtig ausgedrehten Standfuss Ritzsignatur 'K'. H 11, Br 12 - 15 cm. In doppelter Kiriholz-Dosen von höchster Qualität (feine, senkrecht verarbeitete Maserung, gewölbter Deckel, Bretter aus einem Stück), beide signiert und die äußere mit einer Bestätigung des Sohnes Kato Shigetaka. In fast allen Museen, die moderne Keramiken sammeln, vertreten!(15775) |
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Miwa, Kazuhiko: Objekt 'Shiroi Yume' (Traum in Weiß) Als zylindrische Form mit abgesetztem Standring gedreht und mit einem flachen Kegel verschlossen. Auf ca. halber Höhe eine unförmige, kleine Öffnung, die zu Deformation führte. Bis auf den Standring mit cremigweisser Hagi-Glasur überfangen, die an der Vorderseite durch Flugasche gesprenkelt ist. Standring und Boden zeigen den groben, sandigen Hagi-Scherben. H 36,5, ø 20 cm. Sign. Holzdose mit dem Namen 'Shiroi Yume' (Traum in Weiss). Ein anderes Exemplar dieser Serie war ausgestellt unter der Nummer 10 in der Ausstellung der Japan Foundation, Japanese Pottery - The Rising Generation from Traditional Japanese Kilns, Köln 1999.Museen: National Museum of Modern Art, Tokyo, Brooklyn Museum, New York(15775) |
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Ohi, Chozaimon IX.: Chawan Sommer-Teeschale, flach und von Hand geformt, auf dem Handrad nachgedreht. Sie ist bedeckt mit einer dunkelbraunen Glasur, durch die der rauhe Raku-Scherben scheint. Neben dem Standfuß ein runder Ohi-Stempel. H 6,3, ø 14,7 cm. Signierte Kiriholz-Dose.(15775) |
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Shimizu, Uichi: Schale Schale, flach gedreht im Stil der Henan 'oil spot' Temmoku Teeschalen mit weißem Rand. Der unglasierte Standfuß zeigt einen hellen, sandigen Scherben mit dem Prägesiegel des Künstlers. H 6, ø 26 cm. Signierte Sugiholz-Dose. Museen: Nationalmuseum Kyoto, Nationalmuseum Tokyo, Freer Gallery, Washington, u.a.(15775) |
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Sugimoto, Sadamitsu: Gohon-Chawan Nachempfindung eines koreanischen sog. Gohon-Chawan in Form einer Kumme, die bis auf den Standfuß ganz bedeckt ist mit einer glänzenden, grauen Glasur, die die typischen rosa Flecken der koreanischen Gohon-Teeschalen des 17.und 18. Jh. zeigt. Im unglasierten Boden Ritzsignatur. H 7,8, ø 13,4 cm. Signierte Sugiholz-Dose. bez.: Gohon Chawan.(15775) |
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last updated by mh! at 18.01.2010 17:00 |
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